Aktuelles

Neueste Infos und Eindrücke aus dem MaZ-Projekt, zum Beispiel von Aussendungen und Seminaren.

Info-Seminar Januar 2018 in Knechtsteden mit Lea Wiemer, Carla Wolf und Felix Kaupmann (v.l.)

Sie sind wieder zurück: 7 MaZ (Missionar*innen auf Zeit) waren für 1 Jahr in Bolivien, Kamerun, Kenia, Madagaskar, Tansania und Südafrika

Am letzten September-Wochenende war wieder Leben in Knechtsteden. Die jungen MaZ, die für ein Jahr im Einsatz waren, haben sich zusammen mit dem MaZ-Team Anne Arenhövel und Pater Gasto Lyimo getroffen und sich für die Reflektion ihres Jahres Zeit genommen. Unter dem Gesichtspunkt des MaZ-Mottos: Mitleben, Mitbeten und Mitarbeiten konnten die jungen Menschen sich noch einmal intensiv mit ihren Erfahrungen des Jahres auseinandersetzen und austauschen.

Rückkehrer*innen Jahrgan 2018/19 zusammen mit dem MaZ-Team

Rückkehrer*innen Jahrgan 2018/19 zusammen mit dem MaZ-Team

„Als große Bereicherung sehe ich insbesondere die vielen Begegnungen, der tollen Menschen, die ich in diesem Jahr kennenlernen durfte. Aber auch das Begegnen neuer Kulturen, anderer Lebensweisen, anderer Ansichten, Erziehung, Beziehungen und die Begegnung der beeindruckend vielseitigen Landschaften von Madagaskar.", schildert Silke, die für ein Jahr bei den Schwestern Soeurs de Jeanne Delanou in Fianarantsoa mitleben durfte.

Das Mitbeten beschreibt Leonie, die für ein Jahr in Potosí bei den Josefsschwestern lebte, folgendermaßen: „Besonders begeisterte mich die Art, wie fröhlich und voller Energie die Bolivianer, die ich kennenlernen durfte, ihren Glauben ausleben. Zum Beispiel herrscht in der Sonntagsmesse eine sehr freudige Atmosphäre, auch Dank der rhythmischen Lieder, die zum Klatschen und Tanzen animieren".

Und Janna berichtet von ihrer Mitarbeit in einer Grundschule in Same, Tansania: „Bei meiner Arbeit in der Schule lernte ich mich immer besser mitzuteilen und selbstsicherer zu werden. Ich musste viele Dinge selber regeln und das hat mich auch stark gemacht."

Das Wochenende fand seinen Höhepunkt im kulinarischen Abend, bei dem die MaZ verschiedenen Gerichte aus ihren Einsatzländern kochten und zum gemeinsamen Abendessen mit anderen Rückkehrer*innen und den Spiritaner-Patres einluden.

"verrückte" MaZ-Rückkehrer*innen

"verrückte" MaZ-Rückkehrer*innen

Kulinarischer Abend zusammen mit anderen Rückkehrer*innen und den Spiritaner-Patres

Kulinarischer Abend zusammen mit anderen Rückkehrer*innen und den Spiritaner-Patres

MaZ bedeutet für mich...

... eine wundervolle Gemeinschaft, verbunden durch Glauben, Werte und Freundschaft – wie eine zweite Familie!

Amelie Fischer, 2019/2020 in Kenia

Amelie Fischer

Briefe aus dem Einsatz

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