Aktuelles

Neueste Infos und Eindrücke aus dem MaZ-Projekt, zum Beispiel von Aussendungen und Seminaren.

Info-Seminar Januar 2018 in Knechtsteden mit Lea Wiemer, Carla Wolf und Felix Kaupmann (v.l.)

Die MaZ im Einsatz melden sich zu Wort

MaZlerinnen und MaZler schreiben aus Ihrem Einsatzland, was Ihnen MaZ bedeutet.

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Lara ist in Poli Singisi, Tansania:
Für mich bedeutet MaZ: voneinander lernen, neue Perspektiven finden und eine Zeit voller Freude!

Lennart ist in Juja Farm, Kenia:
Für mich ist MaZ nicht nur ein Auslandsjahr.
MaZ ist für mich über den Tellerrand hinauszublicken, die Chance durch Erleben zu Lernen zu nutzen, viele neue coole Leute aus vielen verschiedenen Orten kennenzulernen, den Glauben zu vertiefen und sich seinen Werten bewusst zu werden.

Amelie ist in Juja, Kenia:
MaZ ist für mich ein Rahmen voller Möglichkeiten, den ich selbst ausfüllen kann. MaZ bedeutet für mich echte Begegnungen, Freundschaft und Voneinander-Lernen. Aber auch die Bereitschaft, seine Wertegerüste und Denkmuster ins Wanken bringen zu lassen.
Ich bin unheimlich dankbar für alles, wirklich alles, was ich hier erlebe, weil ich spüre, wie sehr es mich wachsen lässt.

Lara in Tansania

Lara: Hier bin ich mit vier der Schülerinnen, Epiphania, Regina, Pendo und Martha, auf unserem sogenannten Playground. Jeden Sonntag gehen wir alle gemeinsam dort hin und spielen Fußball, Basketball, ganz andere Spiele oder machen einfach gemeinsam ein Workout, bei dem sich alle kreativ mit einbringen können.

Lara

Lara: Nach gemeinsamen Sport ist dieses Bild auch entstanden -als wir anschließend noch ein wenig herumgealbert und uns erholt haben. Es macht immer total viel Spaß mit den Mädels und die Bewegung an der frischen Luft ist ein sehr guter Ausgleich zum Unterricht in der Klasse.

Lennart

Lennart: In dieser Momentaufnahme spielen wir, das heißt Studenten aus Kenia, Uganda, Rwanda, Südafrika, Kongo, Tansania und ich, Volleyball. Der Sport hilft mir den Kopf frei zu bekommen und ist eine tolle Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.

Lennart

Lennart: Hier bin ich gerade dabei Bohnen auszusortieren. Bei dieser Arbeit kam ich mit den Köchinnen ins Gespräch und hatte Schwierigkeiten die Frage zu beantworten, was ein typisch deutsches Essen ist. In Kenia ist vor allem Ugali und Mukimu typisch.

Amelie

Amelie: Seit meinem ersten Tag hier im Kinderheim bin ich Teil der großen "Star of Hope"-Familie. Wie in jeder Familie wird hier gelacht und geweint, geliebt und gestritten. Das kann viel Arbeit, Anstrengung und Lärm bedeuten, aber auch genauso viel Fürsorge, Freude und die Gewissheit, niemals allein zu sein. Im wahrsten Sinne des Wortes!

Amelie

Amelie: Genau deshalb tut es auch so gut, doch immer wieder einen Rückzugsort zu finden und für ein paar Stunden ganz bei sich zu sein, um dann mit neuer Energie Licht und Liebe für andere sein zu können.

MaZ bedeutet für mich...

... Brücken zwischen unterschiedlichen Kulturen zu bauen und Mauern in unserem eigenen Herzen und zwischen verschiedenen Ländern zu überwinden.

Lena Lieberknecht, 2013/2014 in Kamerun

Lena Lieberknecht

Briefe aus dem Einsatz

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