Aktuelles

Neueste Infos und Eindrücke aus dem MaZ-Projekt, zum Beispiel von Aussendungen und Seminaren.

Sommerkurs 2013 in Neuenbeken mit Tobias, Annalena, Christoph, Natalie und Conny (v.l)

Die MaZ im Einsatz melden sich zu Wort:

Lara ist in Poli Singisi, Tansania:
Für mich bedeutet MaZ: voneinander lernen, neue Perspektiven finden und eine Zeit voller Freude!

Lennart ist in Juja Farm, Kenia:
Für mich ist MaZ nicht nur ein Auslandsjahr.
MaZ ist für mich über den Tellerrand hinauszublicken, die Chance durch Erleben zu Lernen zu nutzen, viele neue coole Leute aus vielen verschiedenen Orten kennenzulernen, den Glauben zu vertiefen und sich seinen Werten bewusst zu werden.

Amelie ist in Juja, Kenia:
MaZ ist für mich ein Rahmen voller Möglichkeiten, den ich selbst ausfüllen kann. MaZ bedeutet für mich echte Begegnungen, Freundschaft und Voneinander-Lernen. Aber auch die Bereitschaft, seine Wertegerüste und Denkmuster ins Wanken bringen zu lassen.
Ich bin unheimlich dankbar für alles, wirklich alles, was ich hier erlebe, weil ich spüre, wie sehr es mich wachsen lässt.

Lara (1)

Lara: Hier bin ich mit vier der Schülerinnen, Epiphania, Regina, Pendo und Martha, auf unserem sogenannten Playground. Jeden Sonntag gehen wir alle gemeinsam dort hin und spielen Fußball, Basketball, ganz andere Spiele oder machen einfach gemeinsam ein Workout, bei dem sich alle kreativ mit einbringen können.

Lara (2)

Lara: Nach gemeinsamen Sport ist dieses Bild auch entstanden -als wir anschließend noch ein wenig herumgealbert und uns erholt haben. Es macht immer total viel Spaß mit den Mädels und die Bewegung an der frischen Luft ist ein sehr guter Ausgleich zum Unterricht in der Klasse.

Lennart (1)

Lennart: In dieser Momentaufnahme spielen wir, das heißt Studenten aus Kenia, Uganda, Rwanda, Südafrika, Kongo, Tansania und ich, Volleyball. Der Sport hilft mir den Kopf frei zu bekommen und ist eine tolle Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.

Lennart (2)

Lennart: Hier bin ich gerade dabei Bohnen auszusortieren. Bei dieser Arbeit kam ich mit den Köchinnen ins Gespräch und hatte Schwierigkeiten die Frage zu beantworten, was ein typisch deutsches Essen ist. In Kenia ist vor allem Ugali und Mukimu typisch.

Amelie (1)

Amelie: Seit meinem ersten Tag hier im Kinderheim bin ich Teil der großen "Star of Hope"-Familie. Wie in jeder Familie wird hier gelacht und geweint, geliebt und gestritten. Das kann viel Arbeit, Anstrengung und Lärm bedeuten, aber auch genauso viel Fürsorge, Freude und die Gewissheit, niemals allein zu sein. Im wahrsten Sinne des Wortes!

Amelie (2)

Amelie: Genau deshalb tut es auch so gut, doch immer wieder einen Rückzugsort zu finden und für ein paar Stunden ganz bei sich zu sein, um dann mit neuer Energie Licht und Liebe für andere sein zu können.

Sie sind wieder zurück: 7 MaZ (Missionar*innen auf Zeit) waren für 1 Jahr in Bolivien, Kamerun, Kenia, Madagaskar, Tansania und Südafrika

Am letzten September-Wochenende war wieder Leben in Knechtsteden. Die jungen MaZ, die für ein Jahr im Einsatz waren, haben sich zusammen mit dem MaZ-Team Anne Arenhövel und Pater Gasto Lyimo getroffen und sich für die Reflektion ihres Jahres Zeit genommen. Unter dem Gesichtspunkt des MaZ-Mottos: Mitleben, Mitbeten und Mitarbeiten konnten die jungen Menschen sich noch einmal intensiv mit ihren Erfahrungen des Jahres auseinandersetzen und austauschen.

„Als große Bereicherung sehe ich insbesondere die vielen Begegnungen, der tollen Menschen, die ich in diesem Jahr kennenlernen durfte. Aber auch das Begegnen neuer Kulturen, anderer Lebensweisen, anderer Ansichten, Erziehung, Beziehungen und die Begegnung der beeindruckend vielseitigen Landschaften von Madagaskar.", schildert Silke, die für ein Jahr bei den Schwestern Soeurs de Jeanne Delanou in Fianarantsoa mitleben durfte.

Das Mitbeten beschreibt Leonie, die für ein Jahr in Potosí bei den Josefsschwestern lebte, folgendermaßen: „Besonders begeisterte mich die Art, wie fröhlich und voller Energie die Bolivianer, die ich kennenlernen durfte, ihren Glauben ausleben. Zum Beispiel herrscht in der Sonntagsmesse eine sehr freudige Atmosphäre, auch Dank der rhythmischen Lieder, die zum Klatschen und Tanzen animieren".

Und Janna berichtet von ihrer Mitarbeit in einer Grundschule in Same, Tansania: „Bei meiner Arbeit in der Schule lernte ich mich immer besser mitzuteilen und selbstsicherer zu werden. Ich musste viele Dinge selber regeln und das hat mich auch stark gemacht."

Das Wochenende fand seinen Höhepunkt im kulinarischen Abend, bei dem die MaZ verschiedenen Gerichte aus ihren Einsatzländern kochten und zum gemeinsamen Abendessen mit anderen Rückkehrer*innen und den Spiritaner-Patres einluden.

Rückkehrer*innen Jahrgan 2018/19 zusammen mit dem MaZ-Team

"verrückte" MaZ-Rückkehrer*innen

Kulinarischer Abend zusammen mit anderen Rückkehrer*innen und den Spiritaner-Patres

14 MaZ machen sich dieses Jahr auf den Weg

Elias, Anne, Debora, Amelie, Johanna, Lara, Anne, Sabina, Jule, Ella, Sina, Tim, Aaron und Lennart

Für sie geht es Ende August/Anfang September nach  Südafrika, Kenia, Tansania, Kamerun, Ghana und Bolivien.

In einem beeindruckenden Aussendungsgottesdienst in der Basilika von Knechtsteden wurden die MaZ verabschiedet. Zu diesem Gottesdienst, den die sie mit Texten, Liedern, Musik und Tanz selber gestalteten, waren auch die Eltern und Familien der MaZ, MaZ-Rückkehrer*innen, die Patres und Gemeinde Knechtstedens eingeladen.

Beim anschließenden kleinen Grillfest gab es schöne Begegnungen, Gespräche und die eine oder andere sehr „mazige" Situation.

MaZ 2019

Aussendungsgottesdienst

MaZ bedeutet für mich...

... ein Jahr an einen vorher fremden Ort zu gehen um dort mit den Schwestern zu leben, zu beten und zu arbeiten. Bei MaZ habe ich Menschen kennengelernt mit denen ich mich verbunden fühlen kann, trotz großer Entfernung.

Debora Ahnert, 2019/2020 in Tansania

Debora Ahnert

Briefe aus dem Einsatz

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